Tee ist ein Produkt, das von seinem Aroma lebt. Und damit dieses auch besonders lange hält, bedarf es der richtigen Aufbewahrung. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, wie Sie Ihren losen Tee perfekt lagern und so lange Freude an seinen Aromen haben.
Im Juli läuft nicht nur der Sommer auf Hochtouren, sondern auch die Erdbeersaison. Überall gibt es jetzt das süße rote Obst zu kaufen und das in nur allen erdenklichen Formen.
Viel trinken ist wichtig – das gilt ganz besonders für Kinder. Mineralwasser ist und bleibt hier die beste Option, aber gerade dieses finden die Allerkleinsten oft langweilig. Stattdessen möchten sie sich am liebsten nur süße Limo oder Fruchtsäfte einverleiben. Eine gute Alternative bietet hier Tee. Welche Tees sich gut für Kinder eignen, das erfahren Sie in diesem Beitrag.
Die einen schätzen ihn gerade wegen seiner praktischen Handhabung, bei anderen ist er verhasst – die Rede ist natürlich vom Teebeutel. Um die noch verhältnismäßig junge Erfindung rankt sich so manch unschöner Mythos. Doch was davon ist wahr? Und was unterscheidet Tee aus Beuteln eigentlich von losem Tee? Das werden wir in folgendem Beitrag klären.
Das Zubereiten von Tee gehört eigentlich zu den simpleren Angelegenheiten des Alltags. Wasser abkochen, Teebeutel oder Teesieb in die Tasse beziehungsweise Kanne geben, mit Wasser aufgießen, ziehen lassen – fertig! Die ganze Tätigkeit dauert in der Regel maximal zehn Minuten. In einigen Kulturen jedoch gestaltet sich der Teeaufguss deutlich komplizierter. Hier wird das Teetrinken zu einer regelrechten Kunst mit fest vorgegebenen Regeln und Abläufen. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen einige der wichtigsten Teerituale vorstellen.
Hauptsächlich die Tees aus den indischen Provinzen Darjeeling und Assam werden, je nachdem wann sie gepflückt wurden, als First oder Second Flush Tee bezeichnet. Der Zeitpunkt der Ernte hat dabei nicht nur einen Einfluss auf den Namen des Tees, sondern auch auf den Geschmack, das Aroma und die Aufgussfarbe.
Wenn das Thermometer im Sommer an und über die 30 Grad Marke klettert, gönnen sich die meisten Menschen eine kühle Erfrischung in Form einer Limonade mit Eiswürfeln oder einem kalten Mineralwasser – Hauptsache eiskalt, damit man nicht mehr schwitzt. Diese Annahme ist jedoch leider ein großer Irrtum. Weshalb das so ist und warum man im Sommer lieber auf einen warmen Tee zurückgreifen sollte, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.
Seit vielen Jahren hält sich ein Mythos über die Zubereitung von Tee sehr hartnäckig in den Köpfen der Menschen fest – „Ein belebender Tee zieht drei Minuten und ein beruhigender Tee zieht fünf Minuten“. Diese Regel wird von vielen umgesetzt und auch nicht weiter hinterfragt. Wir klären auf was es mit dieser Weisheit auf sich hat und ob es tatsächlich stimmt, dass man je nach Ziehzeit eine andere Wirkung des Tees erzielen kann.
Eine Tasse Tee ist schnell zubereitet: Den Teebeutel oder den losen Tee in die Tasse, je nach Teesorte Wasser mit der richtigen Temperatur dazu gießen, einige Minuten ziehen lassen und fertig. Doch wie bereits der große Meister Zhang Dafu aus der Qing-Dynastie wusste, hängt die Qualität eines Tees vom verwendeten Wasser ab. Eine Richtlinie besagt, dass eine Tasse Tee zu 20 % vom Tee selbst und zu 80 % vom richtigen Wasser abhängt. Wenn Sie denken, Wasser hätte keinen Geschmack, dann probieren Sie mal zu Testzwecken verschiedene stille Wasser aus dem Supermarkt. Sie werden feststellen, das sich auch bei Wasser ganz unterschiedliche Geschmacksnoten bestimmen lassen.
Mitte des 17. Jahrhunderts kam der erste Tee mit dem Schiff über Holland nach Deutschland. Die erste Anlaufstelle war Ostfriesland, woraufhin sich die speziellste und einzige Teekultur Deutschlands entwickelte und zum Beispiel den bekannten Ostfriesischen Sonntagstee hervorbrachte. Bis dato war Tee lediglich in den höheren Gesellschaftsschichten verbreitet.