Nicht nur Darjeeling Tee wird von vielen Teekennern als der „Champagner unter den Tees“ bezeichnet. Es gibt noch eine weitere Teesorte, die diesen Titel innehält. Die Rede ist vom Long Jing Tee. Was es mit der chinesischen Teespezialität auf sich hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Nach japanischer Tradition werden die Teeblätter bei der Herstellung von grünem Tee nicht geröstet, sondern mit heißem Wasserdampf behandelt. Eine Ausnahme bildet der sogenannte Houjicha Tee. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über die Teespezialität aus Japan.
Die richtige Zubereitung von grünem Tee will gelernt sein. Im Gegensatz zu Früchtetee, Kräutertee oder Rooibos Tee darf dieser nämlich nicht einfach mit kochendem Wasser übergossen und dann frei Schnauze irgendwann wieder aus der Teetasse geangelt werden. Soll der grüne Genuss gelingen, so muss man nicht nur die Wassertemperatur beachten – auch auf die richtige Ziehzeit kommt es an.
Großbritannien und Tee sind heutzutage für viele schon fast so etwas wie Synonyme. Eine der bekanntesten britischen Teezeremonien ist dabei der sogenannte High Tea. Wie der High Tea abläuft und wie auch Sie ganz bequem zu Hause Tee auf die feine englische Art genießen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Wer das Wort „Rooibos“ hört, der denkt meist unweigerlich an den gleichnamigen Tee aus feinen rotbraunen Blattnadeln. Was viele nicht wissen – es existiert noch eine zweite Variante des Rooibos Tees. Diese nennt sich grüner Rooibos, alternativ auch „Green Needlebos“ oder „Greenbush“ und ist eine ganz besondere südafrikanische Teespezialität.
Der September ist da und ihm auf dem Fuße folgen der Herbstanfang, kürzere Tage, längere Nächte und niedrigere Temperaturen. Das freut vor allem alle Teefreunde in unseren Breitengraden, denn schließlich sind das die perfekten Voraussetzungen, um es sich endlich mal wieder mit einer dampfenden Tasse Tee zu Hause gemütlich zu machen. Das muss gefeiert werden – natürlich mit einem neuen Tee des Monats.
China ist für seine Vielzahl an hochwertigen weißen Tees, schwarzen Tees, grünen Tees und auch Oolong Tees bekannt. Das dabei wohl berühmteste Anbaugebiet ist die Provinz Fujian. Von dort stammt auch eine ganz besondere Kostbarkeit – der berühmte Silver Needle Tee.
Kukicha – der Name dieses grünen Tees setzt sich aus den japanischen Wörtern „Kuki“ für „Stiel“ und „Cha“ für „Tee“ zusammen. Der Name ist bei diesem „Stiel Tee“ Programm, denn schließlich besteht er hauptsächlich aus den Blattrippen und Stängeln der Teepflanze. Während der Kukicha in Japan zu den beliebtesten Teesorten zählt, ist er hierzulande noch eher unbekannt.
Der Mate Tee stammt aus Südamerika und ist dort das Nationalgetränk. Es wird auch gerne als „Trank der Götter“ oder „das grüne Gold“ bezeichnet. Die Bezeichnung Mate ist jedoch eigentlich falsch, da es der Name des Trinkgefäßes ist. Heute ist mit Mate allerdings ausschließlich der Aufguss der Blätter gemeint. Hergestellt wird der Tee aus dem Mate-Strauch, weshalb er genaugenommen auch kein „echter Tee“ ist, da nur Getränke aus der Teepflanze Camellia Sinensis als Tee im eigentlichen Sinne bezeichnet werden. Aber was ist Mate dann? Was bedeutet sein Name? Warum ist Mate so besonders? Das alles erfahren Sie hier!
Äpfel und Weine entstehen beispielsweise aus Kultivaren, im Unterschied zum Tee ist es dort jedoch die Apfel- beziehungsweise die Rebsorte. Die wohl bekanntesten Sorten dieser beiden Gattungen sind der Granny Smith und natürlich der Riesling. Und so gibt es auch bei der Teepflanze unterschiedliche Sorten. Doch was genau ist ein Kultivar? Wo liegt der Unterschied zur Varietät? Welchen Sorten werden in den einzelnen Teeländern am häufigsten angebaut? Wir klären auf!